Resignation oder Empörung?

  • Wähler müssen sich gezielt entscheiden


    Du weißt nur zu genau, daß äußerste Wachsamkeit das Mindeste von dir abverlangt, eben nicht komplett zu resignieren, das Handtuch zu werfen oder schlichtweg den Suizid als letztes Mittel zu wählen. Klingt irgendwie ziemlich schräg, oder? Angesichts einer zunehmenden Verrohung in der Gesellschaft, schier unlösbaren Problemen, einer Politik, die sich schwertut, zumal radikalere Statements zunehmen, selbst von Bürgern, die oftmals sich davor zurückhielten, kann nur noch von einer latent vorhandenen Ohnmacht die Rede sein, die in eine solch depressive Grundstimmung mündet.


    Übertriebene Einschätzung oder aber explizit zutreffend? Werfen wir mal einen kurzen Blick zu einem ehemaligen Punkmusiker, wenn er auch selbst stets abstritt, ein solcher zu sein. Für die Musikwelt war er der Inbegriff des Punkmusikers: John Lydon, den meisten als Johnny Rotton viel eher bekannt. Die Sexpistols per God Save The Queen polarisierten halt noch vor über 45 Jahren. Davon kann heute so gar keine Rede mehr sein, wenn die Welt unter Kultur tituliert: „Die Welt ist viel zu weit nach links gerückt“. Verwunderlich? Keinesfalls, denn wenn ein John Lydon Donald Trump öffentlich unterstützt, hat er sich per se zuweit aus dem Fenster gelehnt. Was für eine Farce!


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Gnadenhof Tierchenpark

Der Tierchenpark entstand ursprünglich 2010 auf einer ehemaligen, jedoch völlig zugewucherten Schrebergarten-parzelle mit der Größe eines Fußballfeldes in Troisdorf Altenrath zwischen Köln und Bonn. Hier sollte eine Art Auffangstation für Kleintiere wie Kaninchen, Chinchillas, Ratten und Meerschweinchen entstehen.

https://tierchenpark.de/