Blog-Artikel mit dem Tag „Musik“

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    Jennifer Junker – ein neuer Name, ein neues Gesicht, eine neue Stimme .

    Mit „Es macht nur 1,2,3 “ – präsentiert sie ihre Debüt-Single.
    Die eingängige Uptempo-Nummer steht für den aktuellen Sound des
    deutschsprachigen Schlagers am Puls der Zeit. Gesang, Rhythmus und Melodie
    sind perfekt aufeinander abgestimmt. Und das schöne Thema Liebe fehlt natürlich
    auch nicht.
    Erfrischend neu und zugleich angenehm vertraut.
    So, wie es auch ins Leben einer jungen, positven Frau passt.
    Jennifer ist eine 26-jährige Jura-Studentin aus dem Saarland.
    Bereits sehr früh kam sie, dank ihrer großen und musikalischen Familie, mit Musik
    in Berührung, und hatte bereits den ersten Klavierunterricht mit 6 Jahren.
    Auch während der Schulzeit sang und spielte sie in verschiedenen Bands.
    Sie wurde vom Kultusministerium Saarland zur Schulbesten ausgezeichnet und
    gewann die Saarlandmeisterschaften in ihrer Lieblings-Kampfsportart Taekwondo.
    Inzwischen sammelte die Sängerin mit verschiedenen Formationen, u.a. auch mit
    ihrem Vater

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    Er sah die Welt von unten


    Von Eva Pfister vom Deutschlandfunk Kultur



    Romantiker und Realist, klarer Kopf und morphiumsüchtig, Rebell und Mitläufer – Hans Fallada war vieles, aber vor allem einer der großen Erzähler des 20. Jahrhunderts. Eine Lange Nacht über ein Leben zwischen Abgrund und Welterfolg.


    Er schrieb große Romane über kleine Leute: über Arbeitslose und Gefangene, über Landarbeiter und Prostituierte, über Spieler und Trinker: Hans Fallada, einer der besten Erzähler des 20. Jahrhunderts.


    Rudolf Ditzen, wie er eigentlich hieß, kannte die Milieus, die er schilderte, alle aus eigener Erfahrung, denn das Leben riss ihn immer wieder aus den vorgezeigten Wegen hinaus und in die Abgründe hinein. Er war arbeitsbesessen, suchtkrank und depressiv, aber auch ein liebevoller Familienvater und kompetenter Landwirt.


    Weltberühmt – auch dank seiner Frau


    Seinen unverhofften Welterfolg erlangt Hans Fallada im Alter von 39 Jahren mit seinem Roman „Kleiner Mann, was nun“. Mit der

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    Ingrid Noll – Deutschlands erfolgreichste Kriminalautorin



    Wie Der Spiegel sie mal betitelt hatte. Dabei durchaus richtig liegen mag. Spät begann ihre Laufbahn als Schriftstellerin. Die Kinder längst aus dem Haus, veröffentlichte sie ihren ersten Roman, Der Hahn ist tot, im Jahr 1991, wo sie 56 Jahre alt wurde. Zugleich ziemlich erfolgreich.


    Dann folgten noch 14 weitere Romane neben Kurzgeschichten, einem Kinderbuch, über ihren letzten, Goldschatz, der jüngst diesjährig veröffentlicht wurde, weiß ich in der Sendung neben ihrer Vita auch zu berichten.


    Das Hauptaugenmerk gilt allerdings ihrem dritten Roman, Die Apothekerin, aus dem ich rezitieren werde. Entsprechende Infos sollen auch geliefert werden.


    Musikalisch erwartet euch ein angemessener Mix, schließlich braucht’s die Zeit zur Besinnung.


    Der Mannheimer Morgen bemerkte zum Roman Die Apothekerin:


    „Weit mehr als für Leichen interessiert sich die Autorin für die psychologischen Verstrickungen ihrer Figuren, für die Motive

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    Doris Lessing


    Soll die Sendung gewidmet sein, die nicht mit Gotthold Ephraim Lessing verwandt war. Ihren ersten Roman verfaßte sie 1950, The Grass Is Singing (Afrikanische Tragödie), nachdem sie zuvor nach Rhodesien übergesiedelt war. Zwei Jahre vor ihrem Tod wurde bekannt, daß sie zwischen 1943 und 1964 vom britischen Security Service umfassend überwacht worden war.


    Kulturschaffende muß man stets überwachen, das praktizierten sämtliche unfreien, autokratischen Nationen, geschieht noch heute, obwohl man gern das Wort Demokratie hinzufügt, es hat sowas menschliches an sich, obwohl gleichzeitig jene Bösartigkeit sich dadurch offenbart.


    Ich rezitiere eine kleine Erzählung von ihr, die 1957 erschien: Die Frau.


    Obendrein wie üblich gibt es ein paar Infos über Lessings Vita und natürlich reichlich Musik.

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    ...über Wolfgang Borchert am 06. Februar 2020


    Mit gerade mal 26 Jahren verstarb der noch junge Wolfgang Borchert in einem Basler Spital, während er dort eigentlich genesen sollte am 21. November 1947. Am darauffolgenden Tag fand die Uraufführung seiner einziges Theaterstückes, Draußen vor der Tür, in den Hamburger Kammerspielen statt.


    Krieg und Elend beschäftigten den gebürtigen Hamburger ganz besonders als Opfer der Nazis, die ihn mehrmals als Soldat verpflichteten, ihn auch an die Front bestrafend drängten. Seine Hauptschaffensphase waren die beiden ihm verbliebenen Jahre nach dem Krieg, Grund genug noch wesentlich eindringlicher diesen anzumahnen.


    In der Wortklang-Sendung jetzt am 06. Februar rezitiere ich seine Kurzgeschichte Der Kaffee ist undefinierbar, lasse Dr. Peter Wieners dazu kommentieren, rezitiere Borcherts eindringlichstes Gedicht Dann gibt es nur eins!


    Dazwischen Infos über dessen Theaterstück Draußen vor der Tür und sein Leben und wie immer Musik.

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    „Feels Like Heaven“ ist die erste Studio-Produktion von Tom Riedhammer & Band


    Tom Riedhammer wurde 1969 als Kind einer einfachen Arbeiterfamilie in Regenburg geboren.

    Mit 17 Jahren begann sich der bekennende Autodidakt das Gitarre-Spielen selbst bei zu bringen.

    Es folgten über die Jahre live Auftritte in verschiedenen Rock-Formationen bis ins Jahr 1998.

    Nach über zehn Jahren Pause und mehreren prägenden Lebensumständen, kam er 2012 wieder zurück in die Musik.

    Mit Gitarre und Zettel begann das Texten und Komponieren. Er packte sein Leben und die Erlebnisse in über 40 Songs die er heute spielt.


    Es folgten Auftritte als Songwriter im Duett mit seiner Lebensgefährtin und zwei Jahre später die Gründung der Band Cold Mountain mit der er die Single Auskoppelung „songs of heart“ einspielte.

    Seit 2016 ist der Singer & Songwriter in eigenem Namen und einer Band auf den Bühnen unterwegs.

    „tom riedhammer & band“


    Ist das Ergebnis ist eine krafvoller Folk-Rock-Pop: "Feels Like Heaven"

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    Wortklang trifft Musik am Donnerstag, dem 02. Januar



    Im Rahmen der Sendereihe „Wortklang“ folgt wieder eine Autorin. Diese bitte nicht mit der leider kürzlich verstorbenen Roxette-Sängerin zu verwechseln, es geht mir um die schwedische Autorin des ziemlich bekannten Romans Hannas Töchter, nämlich Marianne Fredriksson, aus dem ich euch rezitieren möchte. Den Prolog überspringe ich.


    Außerdem gibt es ein paar Infos zu ihrer Vita, natürlich auch eine Rezension zum Roman, die Sabine Brandt für die FAZ im selben Jahr, als er erschien, verfaßt hatte. Natürlich auch Musik dazwischen, u.a. Milow, Whitesnake, Rosenstolz.

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    Ken Follets „Die Tore der Welt“


    Im Jahre 2007 erschien schließlich der Fortsetzungsroman von seinem bekannten Werk „Die Säulen der Erde“, folglich 17 Jahre später. Daraus möchte ich Euch das erste Kapitel rezitieren. In sieben Teilen untergliedert spielt sich die Handlung in der fiktiven britischen Stadt Kingsbridge ab, wobei ein Doppelkloster das Geschehen entscheidend bestimmt, das Ganze in dem Zeitraum von 1327 bis 1361.


    Natürlich berichte ich noch ein wenig mehr über seinen Roman, vor allem aus seinem Leben als Schriftsteller. Dazwischen wie immer Musik, u.a von The Chieftains, Nazareth, Evanescence, Youssou N'Dour und etlichen anderen.

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    Zur Sendung am 28. November 2019



    Zweifellos der Ursprung anschließender Rockmusik, hervorgegangen aus dem Blues, dem Jazz und Swing – Musik entwickelt sich ohnehin stets weiter, ein natürlicher Vorgang menschlicher Kreativität. Rock 'n' Roll eine Jugend Protest-Kultur, die in den USA ihren Beginn hatte?


    Das kann man durchaus so verfolgen, die Spielarten der neuen Musikrichtung deuten drauf hin, vom Handjive, zum Rockabilly, vom Nothern Band Style zum Car-Sound, vom Weißen und Schwarzen Doo Wop, es wurde damals unterschieden, zum New Orleans Sound oder Instrumental Rock.


    Bands und Einzelinterpreten wie Bill Haley & The Comets, Alan Dale, Elvis Presley, Johnny Cash, Eddie Cochran, Bo Diddley, Chuck Berry, The Diamonds oder Jerry Lee Lewis, um nur einige zu nennen, sorgten für entsprechende Unterhaltung, den Rock 'n' Roll weltweit zu verbreiten.

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    Zur Sendung am 07. November 2019

    Die Weiße-Wolke-Saga (Neuseelandsaga) war für mich der Einstieg, die deutsche Schriftstellerin Christiane Gohl kennen und schätzen zu lernen. Die Romanreihe von Sarah Lark, der Name eines ihrer Pseudonyme, umfaßt 5 Bände. Aus dem ersten, Im Land der weißen Wolke, rezitiere ich Euch das erste Kapitel.

    Außerdem folgen noch Infos zu diesem Roman, natürlich ein wenig über ihr Leben sowie wie stets Musik, u.a. Avril Lavigne, Marcus Wiebusch, Mike Singer oder The Cranberries.

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    Zur Sendung „Wortklang trifft Musik“ am 03. Oktober 2019


    Das verhielt sich auch vor knapp 100 Jahren nicht anders hierzulande, im Herzen Europas, welches gleichwohl längst bereit war für den aufkeimenden Faschismus mit Blick gen Italien oder Spanien. Da tun sich abstruse Parallelen zur Gegenwart auf, oder?


    Kein geringerer als Kurt Tucholsky fühlte sich berufen, eindringlich vor jenem Gedankengut breitgefächert zu warnen. Ihm widme ich die Wortklangsendung zu Beginn des Oktobers - willkommener Nebeneffekt: ausgerechnet am Tag der Deutschen Einheit. Ein Grund mehr, auf Deutschlands wichtigsten Satiriker der Ära in der Weimarer Republik hinzuweisen.


    Ich rezitiere aus dem Essay Brief an eine Katholikin, selbstverständlich werden noch Hintergrundinfos geliefert, auch ein wenig über sein Leben berichtet. Dazwischen wie immer Musik versteht sich.

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    Hallo Zusammen,


    bei uns könnt ihr wieder eine Hitparade hören, dabei könnt ihr entscheiden was in den Top 20

    euer Favorit ist.

    Musik aus den 80er, 90er und aktuelle Songs stehen zur Auswahl!


    Folge einfach dem Link!


    Bald geht es los... Infos folgen!

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    Zur Wortklang-Sendung am Donnerstag, dem 05. September


    Sondern ebenso einen ziemlich unbedingt zeitnahen Thriller, Götterdämmerung, in dem die Machenschaften der chemischen Industrie anprangert werden, geschickt verpackt, sehr spannend, allerdings keinesfalls reißerisch.


    Tanja Kinkel begann sehr früh mit dem Schreiben, schrieb bereits als 10-Jährige ihren ersten Roman, inzwischen sind 20 Werke entstanden.


    Ich möchte Euch ihren vierten empfehlen, daraus rezitieren: Mondlaub.


    Natürlich auch ein paar Infos über ihn, Corina Bomanns Rezension bringt es auf den Punkt, darüber hinaus ein paar Worte zu besagtem „Götterdämmerung“, natürlich aus ihrem Leben und dazwischen Musik, u.a. The Chieftains, Running Wild, Jan Hammer, Und Wieder Oktober.

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    Zur Wortklang-Sendung am 01. August 2019



    Kaum ein Autor faszinierte mich mehr denn Edgar Allan Poe, in meiner Jugend verschlang ich seine Erzählungen, seinen einzigen Roman, aus dem ich in der Sendung rezitieren werde. Als junger Erwachsener gönnte ich uns dessen Gesamtausgabe, nur weniges las ich noch nicht, seine Rezensionen waren ziemlich gefürchtet, manche Kollegen fühlten sich regelrecht angegriffen, dadurch schuf er sich viele Feinde, blieb ihm vieles vergönnt.


    Manch Gedicht kann ich nur weiterempfehlen, selbstverständlich auch musikalisch wenigstens mit vier Titeln in der Sendung vertreten Alan Parsons Project mit Tales of Mystery and Imagination, welches 1976 erschienen sich mit diesem großartigen Autoren beschäftigt.

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    Was wäre der Blues, der Beat, der Rock ohne den Jazz? Genauso könnte man fragen, ob der Jazz ohne Klassische Musik zurechtkäme. Musikgeschichte sollte man stets in Zusammenhängen betrachten, was sowieso auf den Geschichtsverlauf des Menschen zutrifft. Entwicklungen haben ihren nicht zu übersehenden Sinn, fügen sich im Kontext zu einem riesigen Puzzlespiel. Wer neugierig genug, vermag dies ohne weiteres verstehen und genießen.


    In der Sendung möchte ich das Wesen des Jazz vertiefen, was er darstellt, woher er kommt, aber auch die Stile näher betrachten. Natürlich geht es ausschließlich um Jazz-Musik wie die von Louis Armstrong, Ike Quebec, Herbie Nichols, Clare Fischer, Bill Evans, sowie etliche andere.

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    ...so der Titel des zweiten Kurzgeschichten-Bandes meiner Frau, Doris Mock-Kamm. In der jetzigen Sendung Wortklang trifft Musik am kommenden Donnerstag, dem 04. Juli, möchte ich ihr schriftstellerisches Schaffen ein wenig vorstellen, wer noch nicht auf unserer Medienseite https://querdenkende.com/ gestöbert hat.


    Aus diesem Buch rezitiere ich gleichwohl die gleichnamige Titelgeschichte, Helena von gegenüber, Alles, nur nicht Tim und Persönlichkeit pflegen. Obendrein vier Gedichte: Auch Trompeten rosten, Zu früh verblüht, Hals- und Beinbruch sowie Pluralistische Macht der Schöpfungswille.


    Dazwischen natürlich Musik zur Entspannung, u.a.


    Mark Forster


    The Kooks


    Smile and burn

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    Darf ich biten ?! Der Winter scheidet langsam und somit werden auch die Frühlingsgefühle bald wieder erwachen. Thomas Reinhard, der mit seiner letzen Single 'Verrückt nach dir' im Frühjahr 2018 einen richtgen Clubhit landete, scheint diesen Erfolg auf den Tanzfächen der Naton als Inspiraton für seinen neuen Song genutzt zu haben. Hinter dem Titel „Tanzen geh'n“ verbirgt sich ein moderner Schlager in dem Thomas eine Frau besingt, in die er sich auf den ersten Blick verliebt hat und sich nichts sehnlicher wünscht, als einfach nur mal mit ihr tanzen zu gehen. Die nun vierte Single des smarten Rheinländers ist ab dem 22.03. überall erhältlich und ist die erste von drei geplanten Singles für das Jahr 2019. Das Debüt-Album steht ebenfalls kurz vor der Tür.

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    Manchmal kann und darf auch mal Spaß dabei sein, so wie Helge Schneider es ziemlich gut verstand. Musik soll in erster Linie unterhalten, nehmen wir es doch beim Wort, führen die Diskussion um Problematiken, Mißstände.


    Wer kennt ihn nicht, z. B. den Protestsong. Die Sendung Musik zwischen Protest, Ulk und Politik – ein Extra-Special am letzten Donnerstag im April, kann keineswegs sich sämtlichen Musikern widmen, das würde nicht nur den Senderahmen der kurzen zwei Stunden sprengen, sondern es fehlt gleichwohl von allen entsprechendes Audiomaterial.

    Mit dabei u.a. Bob Dylan, Blumfeld, Herbert Grönemeyer, Janis Joplin, Tocotronic, um nur ein paar wenige zu benennen. Ganz wesentlich, die unterschiedlichen, beherzten Botschaften der Musiker. Es menschelt halt und reicht ihnen eben keineswegs, einfache Texte zu liefern, das decken genügend Genres innerhalb dieser Kunstrichtung ab. Das Publikum möge darüber nachdenken, mit dem tollen Effekt, daß Musik auf ihre Weise es versteht,

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