Blog-Artikel mit dem Tag „Wortklang“

Am 3. Advent ab 19 Uhr "Das Adventsduo"
Wir wünschen euch eine besinnliche Adventszeit!

    Ken Follets „Die Tore der Welt“


    Im Jahre 2007 erschien schließlich der Fortsetzungsroman von seinem bekannten Werk „Die Säulen der Erde“, folglich 17 Jahre später. Daraus möchte ich Euch das erste Kapitel rezitieren. In sieben Teilen untergliedert spielt sich die Handlung in der fiktiven britischen Stadt Kingsbridge ab, wobei ein Doppelkloster das Geschehen entscheidend bestimmt, das Ganze in dem Zeitraum von 1327 bis 1361.


    Natürlich berichte ich noch ein wenig mehr über seinen Roman, vor allem aus seinem Leben als Schriftsteller. Dazwischen wie immer Musik, u.a von The Chieftains, Nazareth, Evanescence, Youssou N'Dour und etlichen anderen.

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    Zur Sendung am 07. November 2019

    Die Weiße-Wolke-Saga (Neuseelandsaga) war für mich der Einstieg, die deutsche Schriftstellerin Christiane Gohl kennen und schätzen zu lernen. Die Romanreihe von Sarah Lark, der Name eines ihrer Pseudonyme, umfaßt 5 Bände. Aus dem ersten, Im Land der weißen Wolke, rezitiere ich Euch das erste Kapitel.

    Außerdem folgen noch Infos zu diesem Roman, natürlich ein wenig über ihr Leben sowie wie stets Musik, u.a. Avril Lavigne, Marcus Wiebusch, Mike Singer oder The Cranberries.

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    Zur Sendung „Wortklang trifft Musik“ am 03. Oktober 2019


    Das verhielt sich auch vor knapp 100 Jahren nicht anders hierzulande, im Herzen Europas, welches gleichwohl längst bereit war für den aufkeimenden Faschismus mit Blick gen Italien oder Spanien. Da tun sich abstruse Parallelen zur Gegenwart auf, oder?


    Kein geringerer als Kurt Tucholsky fühlte sich berufen, eindringlich vor jenem Gedankengut breitgefächert zu warnen. Ihm widme ich die Wortklangsendung zu Beginn des Oktobers - willkommener Nebeneffekt: ausgerechnet am Tag der Deutschen Einheit. Ein Grund mehr, auf Deutschlands wichtigsten Satiriker der Ära in der Weimarer Republik hinzuweisen.


    Ich rezitiere aus dem Essay Brief an eine Katholikin, selbstverständlich werden noch Hintergrundinfos geliefert, auch ein wenig über sein Leben berichtet. Dazwischen wie immer Musik versteht sich.

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    Zur Wortklang-Sendung am Donnerstag, dem 05. September


    Sondern ebenso einen ziemlich unbedingt zeitnahen Thriller, Götterdämmerung, in dem die Machenschaften der chemischen Industrie anprangert werden, geschickt verpackt, sehr spannend, allerdings keinesfalls reißerisch.


    Tanja Kinkel begann sehr früh mit dem Schreiben, schrieb bereits als 10-Jährige ihren ersten Roman, inzwischen sind 20 Werke entstanden.


    Ich möchte Euch ihren vierten empfehlen, daraus rezitieren: Mondlaub.


    Natürlich auch ein paar Infos über ihn, Corina Bomanns Rezension bringt es auf den Punkt, darüber hinaus ein paar Worte zu besagtem „Götterdämmerung“, natürlich aus ihrem Leben und dazwischen Musik, u.a. The Chieftains, Running Wild, Jan Hammer, Und Wieder Oktober.

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    Zur Wortklang-Sendung am 01. August 2019



    Kaum ein Autor faszinierte mich mehr denn Edgar Allan Poe, in meiner Jugend verschlang ich seine Erzählungen, seinen einzigen Roman, aus dem ich in der Sendung rezitieren werde. Als junger Erwachsener gönnte ich uns dessen Gesamtausgabe, nur weniges las ich noch nicht, seine Rezensionen waren ziemlich gefürchtet, manche Kollegen fühlten sich regelrecht angegriffen, dadurch schuf er sich viele Feinde, blieb ihm vieles vergönnt.


    Manch Gedicht kann ich nur weiterempfehlen, selbstverständlich auch musikalisch wenigstens mit vier Titeln in der Sendung vertreten Alan Parsons Project mit Tales of Mystery and Imagination, welches 1976 erschienen sich mit diesem großartigen Autoren beschäftigt.

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    ...so der Titel des zweiten Kurzgeschichten-Bandes meiner Frau, Doris Mock-Kamm. In der jetzigen Sendung Wortklang trifft Musik am kommenden Donnerstag, dem 04. Juli, möchte ich ihr schriftstellerisches Schaffen ein wenig vorstellen, wer noch nicht auf unserer Medienseite https://querdenkende.com/ gestöbert hat.


    Aus diesem Buch rezitiere ich gleichwohl die gleichnamige Titelgeschichte, Helena von gegenüber, Alles, nur nicht Tim und Persönlichkeit pflegen. Obendrein vier Gedichte: Auch Trompeten rosten, Zu früh verblüht, Hals- und Beinbruch sowie Pluralistische Macht der Schöpfungswille.


    Dazwischen natürlich Musik zur Entspannung, u.a.


    Mark Forster


    The Kooks


    Smile and burn

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    Erschienen im heißen Herbst 1977, als die RAF die BRD extremst beschäftigte, im Kiepenheuer & Witsch Verlag, seinen Söhnen Raimund, René und Vincent in Dankbarkeit gewidmet, wie man zu Beginn vor dem ersten Kapitel nachlesen kann.


    „Er handelt von der Gesellschaft der 70er Jahre, die sich unter dem Eindruck von Gewalt und Bedrohung deformiert hat. Ein riesiges System von Sicherheitsmaßnahmen hat sich wie ein Fangnetz über das ganze Leben gelegt und droht alle Spontaneität und Initimität zu zerstören. Mittepunkt des Geschehens ist der Zeitungsverleger und Verbandspräsident Frotrz Tolm und seine weitverzweigte Familie, die in der nächsten Generation zur gesellschaftlichen Opposition oder Gegenkultur gehört. Heinrich Böll schildert dieses Panorama mesnchlicher Entfremdung mit kritischer Schärfe, aber auch mit freundlicher Zuneigung, wenn er kleine Gegenwelten geretteter Intimität und Menscchlichkeit beschreibt.“ ...liest man auf der Rückseite des 415-Seiten-Romans.


    In meiner Sendung

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    Die spannende Familiensaga um eine weiße Siedlerfamilie und einen afrikanischen Stammesverband gibt einen Einblick in das Herz und die Seele Afrikas. Von welchem Roman mag hier wohl die Rede sein? Wer ihn zu lesen beginnt, legt ihn bestimmt nicht mehr weg. Ein großartiger Erzählstil prägt Barbara Woods 13. Roman „Rote Sonne, schwarzes Land“, übersetzt aus dem Amerikanischen von Manfred Ohl und Hans Sartorius, aus dem Jahr 1988, der in Deutschland ein Jahr später beim Fischer-Verlag erschien.


    Seit Jahresbeginn widme ich in den Wortklang-Sendungen die ganze Aufmerksamkeit einem Autoren/einer Autorin, dies waren bisher Beverly Harper, Erich Maria Remarque, Isabel Bogdan und Frank Schätzing, im Wonnemonat Mai sei es Barbara Wood, das erste Kapitel des Romanes wird rezitiert, dazwischen wie immer Musik, ein wenig über die Autorin.

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    Wird Thema der Sendung am 04. April. Seinen fünften Roman kann ich unbedingt empfehlen, meisterhaft gelungen in dessen Aussage, daß die Natur sich auflehnt gegen eine Menschheit, die bisherig nicht verstanden hat, was sie alles falsch machte, meinte, sie müsse sich über alles und allem stellen. Wer den Roman liest, bekommt anschaulich verdeutlicht, wie klein doch die Welt außerhalb der Meere sich gestaltet, während innerhalb des gigantischen Reiches der Ozeane viel geheimnisvolles sich langsam offenbart.


    Natürlich wird auch Musik zwischen den Textpassagen für genügend Besinnung sorgen, obendrein weise ich auf Schätzings Erstling, „Tod und Teufel“ hin, den ich ebenso mit großer Anteilnahme gern gelesen habe.

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    Genau das kann der Leser ihres Romans Der Pfau im Klappentext sehen, der im Insel-Verlag als Taschenbuch mir vorliegt. Die dritte Sendung Wortklang trifft Musik, jetzt am Donnerstag, dem 07. März, widme ich somit der Übersetzerin und Autorin Isabel Bogdan, ich rezitiere aus diesem Roman.


    Auf der Rückseite liest man den ersten Satz ihres Romans: Einer der Pfauen war verrückt geworden.


    Es folgt eine kurze, inhaltliche Zusammenfassung:


    Ein charmant heruntergekommener Landsitz in den schottischen Highlands, eine Londoner Investmentbankergruppe zum Teambuilding – und ein durchgedrehter Pfau, der bei Blau nur noch rotsieht und dadurch ein Geschehen in Gang setzt, das alle Beteiligten an ihre Grenzen bringt.


    Felix Bayer rezensiert für den Spiegel:

    Aber nicht nur im Schauplatz ihres Romans, sondern auch im Tonfall will sich Isabel Bogdan den Vorbildern anverwandeln, sie schreibt so, wie es sich für einen Roman über die britische Oberschicht gehört: mit feiner Ironie, leichter

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    Die meisten von Euch werden wohl nicht die Initialen E.M.R. zuordnen können, es verbirgt sich hinter ihnen kein geringerer als Erich Maria Remarque, der eigentlich als Erich Paul Remark gegen Ende des 19. Jahrhunderts geboren wurde. Sein bekanntester Roman ist wohl Im Westen nichts Neues, in welchem er die Schrecken des Ersten Weltkriegs beschreibt.


    Während die Nazis ihn ob seiner unerschrockenen Friedensbotschaften in seinen Romanen daher vehement ächteten, seine deutsche Staatsbürgerschaft in Folge aberkannten, lebte er nach dem Krieg sowohl als Exil-Schweizer weiterhin dort, aber ebenso in den USA, um schließlich 1947 die amerikanische Staatsbürgerschaft zu erhalten.

    In meiner zweiten Wortklang-Sendung am 07. Februar möchte ich Euch Remarques 6. Roman ans Herz legen, Arc de Triomphe, daraus rezitieren. „Paris 1939, am Vorabend der Katastrophe: Im Schatten des Triumphbogens unter anderen deutschen Emigranten auch der politisch verfolgte Chirurg Dr. Ravic verborgen. Sein

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    Gleich zu Beginn im neuen Jahr 2019 möchte ich eine wichtige Erneuerung in der Sendung Wortklang trifft Musik einführen. Bisher rezitierte ich vier bis fünf Werke von Autoren, dabei in erster Linie Kurzgeschichten und Gedichte. Das soll sich jetzt ändern. Daher gilt die Aufmerksamkeit jeweils einer Autorin/einem Autor.


    In der ersten Sendung des Jahres, am Donnerstag, dem 03. Januar, möchte ich Euch die australische Schriftstellerin Beverley Harper näherbringen, die wunderbare Romane schrieb, eines davon hat mir ganz besonders gut gefallen, einmal mit dem Lesen begonnen, konnte ich es kaum weglegen bzw. unterbrechen, so spannend und packend verstand es Beverley Harper, ihre Leser in den Bann zu ziehen.


    Auf der Rückseite des im Lübbe Verlag erschienenen Taschenbuchs liest man kurz zusammengefaßt das Wesentliche über ihren Roman:


    1945 kehren zwei Männer aus dem Krieg nach Zululand, Südafrika, zurück. Sie haben nichts gemeinsam: Joe King ist ein Farmbesitzer britischer Abstammung,

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