Blog-Artikel mit dem Tag „Belagerung“

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    Erschienen im heißen Herbst 1977, als die RAF die BRD extremst beschäftigte, im Kiepenheuer & Witsch Verlag, seinen Söhnen Raimund, René und Vincent in Dankbarkeit gewidmet, wie man zu Beginn vor dem ersten Kapitel nachlesen kann.


    „Er handelt von der Gesellschaft der 70er Jahre, die sich unter dem Eindruck von Gewalt und Bedrohung deformiert hat. Ein riesiges System von Sicherheitsmaßnahmen hat sich wie ein Fangnetz über das ganze Leben gelegt und droht alle Spontaneität und Initimität zu zerstören. Mittepunkt des Geschehens ist der Zeitungsverleger und Verbandspräsident Frotrz Tolm und seine weitverzweigte Familie, die in der nächsten Generation zur gesellschaftlichen Opposition oder Gegenkultur gehört. Heinrich Böll schildert dieses Panorama mesnchlicher Entfremdung mit kritischer Schärfe, aber auch mit freundlicher Zuneigung, wenn er kleine Gegenwelten geretteter Intimität und Menscchlichkeit beschreibt.“ ...liest man auf der Rückseite des 415-Seiten-Romans.


    In meiner Sendung

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