Blog-Artikel mit dem Tag „Zoo Frankfurt“

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    Auch in diesem Jahr gibt es für Kinder erlebnisreiche Sommerferientage im Zoo. Jeden Dienstag und Donnerstag nehmen Mitarbeiter der Pädagogischen Abteilung Kinder mit auf Erlebnistour durch den Zoo und bringen ihnen Geheimnisse und faszinierende Tatsachen aus dem Reich der Tiere näher. Die Themen wechseln von Woche zu Woche.



    02. Juli 2019 - 08. August 2019

    10:00 Uhr - 12:00 Uhr


    Ort: Treffpunkt: Haupteingang Zoo

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    Lange Beine, große Augen und noch größere Ohren – nach 15 Jahren gab es zum ersten Mal wieder Nachwuchs bei den Bongos. Die fünfjährige KAWANA brachte das kleine Mädchen am Morgen des 24. Juni zur Welt. Obwohl es KAWANAS erster Nachwuchs ist, verlief die Geburt reibungslos und ruhig.



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    Auch in diesem Jahr gibt es für Kinder erlebnisreiche Sommerferientage im Zoo.

    Jeden Dienstag und Donnerstag nehmen Mitarbeiter der Pädagogischen Abteilung Kinder

    mit auf Erlebnistour durch den Zoo und bringen ihnen Geheimnisse und faszinierende Tatsachen aus dem Reich der Tiere näher.

    Die Themen wechseln von Woche zu Woche.


    02. Juli 2019 - 08. August 2019

    10:00 Uhr - 12:00 Uhr


    Ort: Treffpunkt: Haupteingang Zoo

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    Auf einem Areal von fast 2.000 Quadratmetern sind mitten im Zoo eine großzügige Freianlage für Humboldt-Pinguine und ein neuer attraktiver Besucherbereich mit hoher Erlebnis- und Aufenthaltsqualität entstanden. Oberbürgermeister Peter Feldmann, Kultur- und Wissenschaftsdezernentin Dr. Ina Hartwig und Baudezernent Jan Schneider übergaben gemeinsam mit Zoodirektor Dr. Miguel Casares die Anlage heute den Zoobesucherinnen und Zoobesuchern. Luis Escalante Schuler, Generalkonsul der Republik Peru, hieß die aus seiner Heimat stammenden Humboldt-Pinguine als Botschafter des Artenreichtums und seiner Bedrohung willkommen.



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    Sie spielen neben Gorillas, Schimpansen & Co. in der Öffentlichkeit nur eine kleine Rolle, dabei sind Gibbons genauso bedroht wie ihre größeren Verwandten. Weil ihre Wälder großflächig zerstört werden, weil die Gibbonmütter getötet werden, damit ihr Nachwuchs auf dubiosen Heimtiermärkten verkauft wird und weil sie gelegentlich sogar gegessen werden, sind alle der rund 20 Arten als „bedroht“ bzw. „gefährdet“ eingestuft. Um mehr Aufmerksamkeit auf die sogenannten kleinen Menschenaffen zu lenken, hat die Zoologische Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz e.V. (ZGAP) den Gibbon zum „Zootier des Jahres 2019“ gewählt.



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