Blog-Artikel von Lotar

    In keinem anderen Bühnenspektakel treffen dermaßen viele Künste zusammen wie in Musicals. Vom Tanz zum Schauspiel, dem Gesang zur Musik, Licht und Kulissen bzw. Bühnenbilder runden das Ganze ab, der Zuschauer wird in eine Welt des Glamours geführt, die ihn beeindrucken soll.


    In der Pilotsendung, am 28. Februar 2019, zum neuen Sendeformat Extra-Special möchte ich Euch Musicals näherbringen: Das Phantom der Oper, Tanz der Vampire, Moulin Rouge, Jesus Christ Superstar, Hinterm Horizont und The Rocky Horror Picture Show.


    Das ist natürlich nur eine ganz kleine Auswahl, gibt es doch so viele Musicals. Damit auch andere noch in den kurzen zwei Stunden wenigstens ein Stückweit zu hören sind, könnt Ihr bei den Moderationen über Musicals auch Songs von diesen Musicals hier im Hintergrund hören: West Side Story, Sunset Boulevard, Starlight Express, Les Miserablés, Evita, Cats und Hair.

    In meinem Berufsleben hatte ich die Gelegenheit, zwei Musicals technisch zu betreuen, zum einen als

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    In meiner zweiten Potpourri-Sendung jetzt am 21., im Februar gibt es nur zwei, nicht nur weil dieser Monat so kurz ist, der erste Donnerstag war der 07., was ebenso eine Rolle spielt, sondern weil am letzten ein Special sein wird. Laßt Euch überraschen. Mehr dazu hier bald in Kürze.


    Abwechslung ist oberste Priorität bei Potpourri-Sendungen, sonst wäre ja „der spezielle Musikmix“ nicht erwähnenswert. Dabei lege ich großen Wert auf die ein oder andere Info zur Musik, über die Bands.


    Mit dabei diesmal Shaggy, Beatbetrieb, Moby, Rush und etliche andere Songs.

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    Außer, daß an diesem Donnerstag zufällig Valentinstag ist. Vor über einem Jahr, am 01. Februar 2018, begann ich mit meiner ersten Potpourri-Sendung bei Radiobase, es folgte bald darauf das zweite Sendeformat mit Wortklang tifft Musik, Euch Literatur schmackhaft zu machen.


    Dabei möchte ich es aber nicht belassen, ein drittes Sendeformat schwebt mir bevor, mal schauen, was mir noch dazu einfällt. Natürlich würde ich mich auch über ein Feedback von Euch freuen, vielleicht habt Ihr Ideen dazu, die sich realisieren lassen, einfach mich anschreiben unter der Email-Adresse: quergedachtes@gmail.com


    Vielleicht fiel dem ein oder anderen auf, daß nicht mehr Nina Liebolds Kinonews gesendet werden, sondern inzwischen meinerseits selbst zusammengestellte Infos, die ich zur jeden Potpourri-Sendung von cinema.de gern verwende und vortrage. Dabei lese ich direkt ohne große Vorbereitung vor, wobei schon mal der ein oder andere Patzer sich einschleicht, manche Namen mögen nicht unbedingt ganz

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    Die meisten von Euch werden wohl nicht die Initialen E.M.R. zuordnen können, es verbirgt sich hinter ihnen kein geringerer als Erich Maria Remarque, der eigentlich als Erich Paul Remark gegen Ende des 19. Jahrhunderts geboren wurde. Sein bekanntester Roman ist wohl Im Westen nichts Neues, in welchem er die Schrecken des Ersten Weltkriegs beschreibt.


    Während die Nazis ihn ob seiner unerschrockenen Friedensbotschaften in seinen Romanen daher vehement ächteten, seine deutsche Staatsbürgerschaft in Folge aberkannten, lebte er nach dem Krieg sowohl als Exil-Schweizer weiterhin dort, aber ebenso in den USA, um schließlich 1947 die amerikanische Staatsbürgerschaft zu erhalten.

    In meiner zweiten Wortklang-Sendung am 07. Februar möchte ich Euch Remarques 6. Roman ans Herz legen, Arc de Triomphe, daraus rezitieren. „Paris 1939, am Vorabend der Katastrophe: Im Schatten des Triumphbogens unter anderen deutschen Emigranten auch der politisch verfolgte Chirurg Dr. Ravic verborgen. Sein

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    Gleich zu Beginn im neuen Jahr 2019 möchte ich eine wichtige Erneuerung in der Sendung Wortklang trifft Musik einführen. Bisher rezitierte ich vier bis fünf Werke von Autoren, dabei in erster Linie Kurzgeschichten und Gedichte. Das soll sich jetzt ändern. Daher gilt die Aufmerksamkeit jeweils einer Autorin/einem Autor.


    In der ersten Sendung des Jahres, am Donnerstag, dem 03. Januar, möchte ich Euch die australische Schriftstellerin Beverley Harper näherbringen, die wunderbare Romane schrieb, eines davon hat mir ganz besonders gut gefallen, einmal mit dem Lesen begonnen, konnte ich es kaum weglegen bzw. unterbrechen, so spannend und packend verstand es Beverley Harper, ihre Leser in den Bann zu ziehen.


    Auf der Rückseite des im Lübbe Verlag erschienenen Taschenbuchs liest man kurz zusammengefaßt das Wesentliche über ihren Roman:


    1945 kehren zwei Männer aus dem Krieg nach Zululand, Südafrika, zurück. Sie haben nichts gemeinsam: Joe King ist ein Farmbesitzer britischer Abstammung,

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