Wortklang trifft Musik

Hörspiele haben wieder an Beliebtheit zugenommen trotz des Internetzeitalters, einer ständigen Berieselung per Videos, einer gigantischen Filmindustrie. Literatur hat ihren Stellenwert genauso wie Musik selbst.

In den Live-Sendungen könnt ihr mit uns chatten.
Ab 1.März gibt es den 2. Kanal mit Schlager & Oldies in 256 k/bits

    ...über Wolfgang Borchert am 06. Februar 2020


    Mit gerade mal 26 Jahren verstarb der noch junge Wolfgang Borchert in einem Basler Spital, während er dort eigentlich genesen sollte am 21. November 1947. Am darauffolgenden Tag fand die Uraufführung seiner einziges Theaterstückes, Draußen vor der Tür, in den Hamburger Kammerspielen statt.


    Krieg und Elend beschäftigten den gebürtigen Hamburger ganz besonders als Opfer der Nazis, die ihn mehrmals als Soldat verpflichteten, ihn auch an die Front bestrafend drängten. Seine Hauptschaffensphase waren die beiden ihm verbliebenen Jahre nach dem Krieg, Grund genug noch wesentlich eindringlicher diesen anzumahnen.


    In der Wortklang-Sendung jetzt am 06. Februar rezitiere ich seine Kurzgeschichte Der Kaffee ist undefinierbar, lasse Dr. Peter Wieners dazu kommentieren, rezitiere Borcherts eindringlichstes Gedicht Dann gibt es nur eins!


    Dazwischen Infos über dessen Theaterstück Draußen vor der Tür und sein Leben und wie immer Musik.

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    Wortklang trifft Musik am Donnerstag, dem 02. Januar



    Im Rahmen der Sendereihe „Wortklang“ folgt wieder eine Autorin. Diese bitte nicht mit der leider kürzlich verstorbenen Roxette-Sängerin zu verwechseln, es geht mir um die schwedische Autorin des ziemlich bekannten Romans Hannas Töchter, nämlich Marianne Fredriksson, aus dem ich euch rezitieren möchte. Den Prolog überspringe ich.


    Außerdem gibt es ein paar Infos zu ihrer Vita, natürlich auch eine Rezension zum Roman, die Sabine Brandt für die FAZ im selben Jahr, als er erschien, verfaßt hatte. Natürlich auch Musik dazwischen, u.a. Milow, Whitesnake, Rosenstolz.

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    Ken Follets „Die Tore der Welt“


    Im Jahre 2007 erschien schließlich der Fortsetzungsroman von seinem bekannten Werk „Die Säulen der Erde“, folglich 17 Jahre später. Daraus möchte ich Euch das erste Kapitel rezitieren. In sieben Teilen untergliedert spielt sich die Handlung in der fiktiven britischen Stadt Kingsbridge ab, wobei ein Doppelkloster das Geschehen entscheidend bestimmt, das Ganze in dem Zeitraum von 1327 bis 1361.


    Natürlich berichte ich noch ein wenig mehr über seinen Roman, vor allem aus seinem Leben als Schriftsteller. Dazwischen wie immer Musik, u.a von The Chieftains, Nazareth, Evanescence, Youssou N'Dour und etlichen anderen.

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    Zur Sendung am 07. November 2019

    Die Weiße-Wolke-Saga (Neuseelandsaga) war für mich der Einstieg, die deutsche Schriftstellerin Christiane Gohl kennen und schätzen zu lernen. Die Romanreihe von Sarah Lark, der Name eines ihrer Pseudonyme, umfaßt 5 Bände. Aus dem ersten, Im Land der weißen Wolke, rezitiere ich Euch das erste Kapitel.

    Außerdem folgen noch Infos zu diesem Roman, natürlich ein wenig über ihr Leben sowie wie stets Musik, u.a. Avril Lavigne, Marcus Wiebusch, Mike Singer oder The Cranberries.

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    Zur Sendung „Wortklang trifft Musik“ am 03. Oktober 2019


    Das verhielt sich auch vor knapp 100 Jahren nicht anders hierzulande, im Herzen Europas, welches gleichwohl längst bereit war für den aufkeimenden Faschismus mit Blick gen Italien oder Spanien. Da tun sich abstruse Parallelen zur Gegenwart auf, oder?


    Kein geringerer als Kurt Tucholsky fühlte sich berufen, eindringlich vor jenem Gedankengut breitgefächert zu warnen. Ihm widme ich die Wortklangsendung zu Beginn des Oktobers - willkommener Nebeneffekt: ausgerechnet am Tag der Deutschen Einheit. Ein Grund mehr, auf Deutschlands wichtigsten Satiriker der Ära in der Weimarer Republik hinzuweisen.


    Ich rezitiere aus dem Essay Brief an eine Katholikin, selbstverständlich werden noch Hintergrundinfos geliefert, auch ein wenig über sein Leben berichtet. Dazwischen wie immer Musik versteht sich.

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    Zur Wortklang-Sendung am Donnerstag, dem 05. September


    Sondern ebenso einen ziemlich unbedingt zeitnahen Thriller, Götterdämmerung, in dem die Machenschaften der chemischen Industrie anprangert werden, geschickt verpackt, sehr spannend, allerdings keinesfalls reißerisch.


    Tanja Kinkel begann sehr früh mit dem Schreiben, schrieb bereits als 10-Jährige ihren ersten Roman, inzwischen sind 20 Werke entstanden.


    Ich möchte Euch ihren vierten empfehlen, daraus rezitieren: Mondlaub.


    Natürlich auch ein paar Infos über ihn, Corina Bomanns Rezension bringt es auf den Punkt, darüber hinaus ein paar Worte zu besagtem „Götterdämmerung“, natürlich aus ihrem Leben und dazwischen Musik, u.a. The Chieftains, Running Wild, Jan Hammer, Und Wieder Oktober.

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    Zur Wortklang-Sendung am 01. August 2019



    Kaum ein Autor faszinierte mich mehr denn Edgar Allan Poe, in meiner Jugend verschlang ich seine Erzählungen, seinen einzigen Roman, aus dem ich in der Sendung rezitieren werde. Als junger Erwachsener gönnte ich uns dessen Gesamtausgabe, nur weniges las ich noch nicht, seine Rezensionen waren ziemlich gefürchtet, manche Kollegen fühlten sich regelrecht angegriffen, dadurch schuf er sich viele Feinde, blieb ihm vieles vergönnt.


    Manch Gedicht kann ich nur weiterempfehlen, selbstverständlich auch musikalisch wenigstens mit vier Titeln in der Sendung vertreten Alan Parsons Project mit Tales of Mystery and Imagination, welches 1976 erschienen sich mit diesem großartigen Autoren beschäftigt.

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    ...so der Titel des zweiten Kurzgeschichten-Bandes meiner Frau, Doris Mock-Kamm. In der jetzigen Sendung Wortklang trifft Musik am kommenden Donnerstag, dem 04. Juli, möchte ich ihr schriftstellerisches Schaffen ein wenig vorstellen, wer noch nicht auf unserer Medienseite https://querdenkende.com/ gestöbert hat.


    Aus diesem Buch rezitiere ich gleichwohl die gleichnamige Titelgeschichte, Helena von gegenüber, Alles, nur nicht Tim und Persönlichkeit pflegen. Obendrein vier Gedichte: Auch Trompeten rosten, Zu früh verblüht, Hals- und Beinbruch sowie Pluralistische Macht der Schöpfungswille.


    Dazwischen natürlich Musik zur Entspannung, u.a.


    Mark Forster


    The Kooks


    Smile and burn

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    Erschienen im heißen Herbst 1977, als die RAF die BRD extremst beschäftigte, im Kiepenheuer & Witsch Verlag, seinen Söhnen Raimund, René und Vincent in Dankbarkeit gewidmet, wie man zu Beginn vor dem ersten Kapitel nachlesen kann.


    „Er handelt von der Gesellschaft der 70er Jahre, die sich unter dem Eindruck von Gewalt und Bedrohung deformiert hat. Ein riesiges System von Sicherheitsmaßnahmen hat sich wie ein Fangnetz über das ganze Leben gelegt und droht alle Spontaneität und Initimität zu zerstören. Mittepunkt des Geschehens ist der Zeitungsverleger und Verbandspräsident Frotrz Tolm und seine weitverzweigte Familie, die in der nächsten Generation zur gesellschaftlichen Opposition oder Gegenkultur gehört. Heinrich Böll schildert dieses Panorama mesnchlicher Entfremdung mit kritischer Schärfe, aber auch mit freundlicher Zuneigung, wenn er kleine Gegenwelten geretteter Intimität und Menscchlichkeit beschreibt.“ ...liest man auf der Rückseite des 415-Seiten-Romans.


    In meiner Sendung

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    Die spannende Familiensaga um eine weiße Siedlerfamilie und einen afrikanischen Stammesverband gibt einen Einblick in das Herz und die Seele Afrikas. Von welchem Roman mag hier wohl die Rede sein? Wer ihn zu lesen beginnt, legt ihn bestimmt nicht mehr weg. Ein großartiger Erzählstil prägt Barbara Woods 13. Roman „Rote Sonne, schwarzes Land“, übersetzt aus dem Amerikanischen von Manfred Ohl und Hans Sartorius, aus dem Jahr 1988, der in Deutschland ein Jahr später beim Fischer-Verlag erschien.


    Seit Jahresbeginn widme ich in den Wortklang-Sendungen die ganze Aufmerksamkeit einem Autoren/einer Autorin, dies waren bisher Beverly Harper, Erich Maria Remarque, Isabel Bogdan und Frank Schätzing, im Wonnemonat Mai sei es Barbara Wood, das erste Kapitel des Romanes wird rezitiert, dazwischen wie immer Musik, ein wenig über die Autorin.

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