Extra-Specials – mein drittes Sendeformat

Nach Potpourri – ein spezieller Musikmix und Wortklang trifft Musik habe ich endlich mein drittes Sendeformat gefunden.

In den Live-Sendungen könnt ihr mit uns chatten.
Ab 1.März gibt es den 2. Kanal mit Schlager & Oldies in 256 k/bits

    Zu den Filmen Eiskalte Engel und Die Super-Ex



    Während den Potpourri-Sendungen erscheinen regelmäßig die aktuellen Kinonews. Wer Filme anschaut, kommt nicht umhin, auch deren Musik zu lauschen, den sogenannten Soundtracks. Unter ihnen gibt es wahre Meisterwerke mit hohem Wiedererkennungswert.


    Ich denke da ganz spontan ans Musical Jesus Christ Superstar, welches mich in meiner Jugend in Erstaunen versetzte ob der tollen Songs. Der Film hatte mich damals weniger interessiert, kein Wunder als Nichtchrist.

    Im ersten Extra-Special also zwei Filme und deren Soundtracks. Ob bei Eiskalte Engel Bands wie Placebo, Blur oder Aimee Mann oder bei Die Super-EX mit Rachel Robinson, Matt Wertz oder Josh Kelley, um nur ein paar zu benennen.


    Dazwischen natürlich etwas über den Inhalt der Filme, Kritiken.

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    Zu meiner letzten Live-Sendung am 26. Dezember



    Das Jahr 2019 neigt sich seinem Ende, wieder einmal rückt Silvester, Neujahr in die Nähe. Inzwischen gab es schon etliche Rückblicke in den Medien, ob im Fernsehen oder in manch Magazinen oder auch im Radio.


    Jetzt am Donnerstag, dem 2. Weihnachtsfeiertag, bietet sich für mich der Anlaß in der Reihe Extra-Special, dem ich gerne nachkomme. Manche von Euch wissen es bereits, wir schreiben tagtäglich in unserem Blog Makadomo, vor kurzem noch unter Querdenkende so manch Artikel, Kultuerelles. Die Gelegenheit das zu Ende gehende Jahr 2019 Revue passieren zu lassen mit ausgesuchten Artikeln, die ich somit in der Sendung zumindest deren Beginn rezitiere. Wer vertiefter sie verfolgen möchte, hier unten eine Linkliste. Dazwischen wie immer natürlich Musik Euch unterhalten soll, u.a. Fischer-Z, Hi! Spencer, James Blunt, Siouxsie & The Banshees, Blondie.



    Politischer Widerstand zeigt Matteo Salvini die rote Karte


    „Fridays for Future“ –

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    Zur Sendung am 28. November 2019



    Zweifellos der Ursprung anschließender Rockmusik, hervorgegangen aus dem Blues, dem Jazz und Swing – Musik entwickelt sich ohnehin stets weiter, ein natürlicher Vorgang menschlicher Kreativität. Rock 'n' Roll eine Jugend Protest-Kultur, die in den USA ihren Beginn hatte?


    Das kann man durchaus so verfolgen, die Spielarten der neuen Musikrichtung deuten drauf hin, vom Handjive, zum Rockabilly, vom Nothern Band Style zum Car-Sound, vom Weißen und Schwarzen Doo Wop, es wurde damals unterschieden, zum New Orleans Sound oder Instrumental Rock.


    Bands und Einzelinterpreten wie Bill Haley & The Comets, Alan Dale, Elvis Presley, Johnny Cash, Eddie Cochran, Bo Diddley, Chuck Berry, The Diamonds oder Jerry Lee Lewis, um nur einige zu nennen, sorgten für entsprechende Unterhaltung, den Rock 'n' Roll weltweit zu verbreiten.

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    Ein paar Infos zur Sendung an Halloween 2019


    In Schauspielerkreisen hält man allgemein weder viel von Karneval noch von Halloween, was man durchaus nachvollziehen kann. Jeden Abend wird auf Bühnen live gespielt, tagsüber geprobt, wieso sollte man sich dann noch darüber hinaus verkleiden, schminken, in Rollen schlüpfen?


    Trotzdem gönne ich den Hörern gern die Freude, der eine mag Halloween, der andere halt nicht. Halb so wild. Aber was verbirgt sich hinter dem Fest, dem Anlaß? Diese und etliche andere Fragen möchte ich im Extra-Special stellen und selbstverständlich gern beantworten.

    Musikalisch begleitet von entsprechenden Songs wie von Michael Jackson, AC/DC, Ray Parker Jr., CCR, Warren Zevon und etlichen anderen.

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    Jetzt am letzten Donnerstag im September. Liedermacher sind ziemlich zahlreich vorhanden, es betrifft letztlich alle Musiker. Was über unsere Ohren gelangt, direkt unsere Seele berührt, Musik, möchte nachdenklich stimmen, unterhalten.


    Doch gibt es noch was anderes, was übers Nachdenklich-stimmen hinausgeht, das Hinterfragen, besonders von Mißständen. Darüber geht es im Extra-Special. Protestsänger entstanden letztlich in den 1960er Jahren vor allem in den USA, weil der Hegemon es vorzog, im Vietnamkrieg mitzumischen, gleichzeitig mit dem musikalischen Wandel des Rock 'n' Roll neue Möglichkeiten der Artikulation erschaffen wurden, Musiker sich ausprobierten, vor allem die Songs sich schnell weiterverbreiteten über die Radiosender. Eine Entwicklung, die auch mit dem technischen Fortschritt einherging.


    In der Sendung stelle ich ausschließlich deutschsprachige Protestsänger vor, u.a. Hannes Wader, Trubartic, Konstantin Wecker, Reinhard Mey, Klaus Lage.

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    Am kommenden Donnerstag, dem 29. August. Diese Musikentwicklung hat stets polarisiert, leider auch bis hin ins Rechtsextreme. Aber mal Hand aufs Herz, jene engstirnigen Rassisten und Faschisten haben ohnehin nur Haß und Zerstörung sich auf ihre Fahnen geschrieben, da gibt es nichts schönzureden!


    Umso erfreulicher, wenn genügend Gegenwind sich durchsetzt, denken wir an Bands oder Musiker wie Die Toten Hosen, Fischer-Z, Ian Dury oder The Cure, um nur einige zu nennen. Hinzu kommt die weitere Entwicklung hin zum New Wave, zur Neuen Deutschen Welle, den weiteren Stilrichtungen wie Post-, Hardcore-, Anarcho- oder Folk-Punk.


    Genau das zeichnet auch Musik aus, Kunst läßt sich keineswegs aufhalten, braucht und sucht sich seine Freiräume, solange man sie gewähren läßt, was bekanntlich in despotischen Herrschaftssystemen zum Stillstand kommt. Das wollen wir nicht, gilt es, mit allen Mitteln zu verhindern.


    Zur Sendung seien noch andere Bands wie die Neonbabies, Siouxsie & The Banshees,

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    Was wäre der Blues, der Beat, der Rock ohne den Jazz? Genauso könnte man fragen, ob der Jazz ohne Klassische Musik zurechtkäme. Musikgeschichte sollte man stets in Zusammenhängen betrachten, was sowieso auf den Geschichtsverlauf des Menschen zutrifft. Entwicklungen haben ihren nicht zu übersehenden Sinn, fügen sich im Kontext zu einem riesigen Puzzlespiel. Wer neugierig genug, vermag dies ohne weiteres verstehen und genießen.


    In der Sendung möchte ich das Wesen des Jazz vertiefen, was er darstellt, woher er kommt, aber auch die Stile näher betrachten. Natürlich geht es ausschließlich um Jazz-Musik wie die von Louis Armstrong, Ike Quebec, Herbie Nichols, Clare Fischer, Bill Evans, sowie etliche andere.

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    Eines der wichtigsten Themen betrifft die Liebe, Mensch ihr in vielen Kombinationen im Alltag begegnet. Sie ist mit Abstand die größte Kraft im Universum trotz aller Gewalt, Zerstörung und Kriegen. Ohne sie wäre Leben erst gar nicht möglich, die Schöpfung hat sie keineswegs zufällig erschaffen.


    Was im spirituellen genauso gilt so auch oder erst recht im kreativen. Insofern beflügelt sie natürlich die Musik. Love on air widmet sich im Extra-Special am kommenden Donnerstag, dem 27. Juni, dem Thema, dabei habe ich eine Auswahl getroffen, wissend, daß noch etliche andere Songs on air sind, ob im Radio oder wer immer danach sich sehnt, den Klang der Musik erleben zu wollen.


    Mit dabei u.a.


    Luther Vandross


    Marit Larsen


    Stevie Wonder


    The Bangles


    3 Doors Down

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    Vorneweg muß ich mal etwas loswerden, zumal ich selbst aktiv Musicals beruflich begleitet habe. Wie ich schon bereits im ersten Extra-Special zum Thema betonte, kein Geschehen auf der Bühne deckt dermaßen viele Künste ab wie Musicals. Das sollte inzwischen begriffen worden sein.


    Das scheint aber bei jenem Poptitan, Herrn Dieter Bohlen, nicht „angekommen“ zu sein, weil er des öfteren in der Glotze vor laufenden Kameras seinen Unmut über Musicals gern zum Besten gab. Jeder wie er mag. Verstehen muß man derartig abfällige Äußerungen mitnichten.


    Bei meinem zweiten Extra-Special vertiefe ich diesmal folgende Musicals: Cats, The Lion King, Die Schöne und das Biest, Mamma Mia!, Pretty Woman sowie Titanic. Selbstverständlich plaudere ich auch ein wenig aus dem Nähkästchen, versteht sich von selbst.

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    Manchmal kann und darf auch mal Spaß dabei sein, so wie Helge Schneider es ziemlich gut verstand. Musik soll in erster Linie unterhalten, nehmen wir es doch beim Wort, führen die Diskussion um Problematiken, Mißstände.


    Wer kennt ihn nicht, z. B. den Protestsong. Die Sendung Musik zwischen Protest, Ulk und Politik – ein Extra-Special am letzten Donnerstag im April, kann keineswegs sich sämtlichen Musikern widmen, das würde nicht nur den Senderahmen der kurzen zwei Stunden sprengen, sondern es fehlt gleichwohl von allen entsprechendes Audiomaterial.

    Mit dabei u.a. Bob Dylan, Blumfeld, Herbert Grönemeyer, Janis Joplin, Tocotronic, um nur ein paar wenige zu benennen. Ganz wesentlich, die unterschiedlichen, beherzten Botschaften der Musiker. Es menschelt halt und reicht ihnen eben keineswegs, einfache Texte zu liefern, das decken genügend Genres innerhalb dieser Kunstrichtung ab. Das Publikum möge darüber nachdenken, mit dem tollen Effekt, daß Musik auf ihre Weise es versteht,

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