Dies, das, jenes

Alles was nicht direkt mit meiner Sendung zu tun hat

    evtl mal was zu den anderen Staffeln zu einem anderen Zeitpunkt:


    Schade...die 6. Staffel bleibt deutlich hinter der Qualität der Vorgänger zurück. Viel zu viele uninteressante Charaktere, perverse Wärter ohne jede Empathie - bis auf wenige Ausnahmen - und ein geradezu ekelhaftes Spiel der Wärter sowie die Tatsache, dass das Schicksal der Frauen einem bis auf ein paar besonders interessante Charaktere zunehmend gleichgültiger wird...all das sorgt dafür, dass die Staffel trotz einiger Highlights die mit Abstand schwächste ist.

    Hatten auch die Vorgänger schon den einen oder anderen Nerv-Charakter, so hat man hier immer mehr das Gefühl, mit dem Verlassen der Litchfield-Strafanstalt wird es nicht nur für die Insassinnen mieser und ekelhafter, auch Spannung und Humor sind hier nur noch in Ansätzen zu finden...

    Wirklich bewegend ist eigentlich nur das Schicksal von Taystee - allein die Tatsache, dass die korrupte Haftanstalt-Company sie opfern will um einen widerwärtigen Typen wie

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    Auch heute, am sonnigen Sonntag, bietet euch www.radiobase.de das volle Programm von morgens bis abends:

    Den Anfang macht ab 10 Uhr die Brunch-Time mit unserem Jack: Mit Interviews und Musik macht das Frühstück oder Mittagessen doch gleich doppelt Freude!

    Ab 16 Uhr erwartet euch eine Ausgabe der Sendereihe "Das dynamische Duo" aus dem letzten Jahr: Unsere Rocklady Iris und ich im Doppelpack - zwei Musikfreaks mit unterschiedlichen Ansichten und Geschmäckern: Abwechslung und Spaß garantiert!

    Unser Potpourri - moderiert von Lotar Martin Kamm - könnt ihr ab 19 Uhr hören.

    Den Abschluss des Abends bilden dann ab 21 Uhr die deutschen Download-Charts.

    Nur bei www.radiobase.de!

    Zu hören ist das ganze wie immer auf folgendem Wege:

    http://radiobase.de/music-pop/music.html

    oder nutzt die auf der Seite www.radiobase.de zur Verfügung stehenden Player

    Es gibt auch eine App:

    https://radiobasede.appyourself.net

    Wenn mal gar nichts davon funktioniert, dann alternativ hier klicken:

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    Radiobase setzt sich auch gerne für die "schwächeren" Mitglieder der Gesellschaft ein. "Wir laufen für Theo" bei meinem Kollegen Jack vor einiger Zeit oder auch Gespräche über das soziale Miteinander unter Menschen mit Sophie Sumburane, Daniela Molder-Spittmann und einigen Anderen sind bereits erfolgt und werden auch gerne auf Wunsch nochmal wiederholt. Zumindest kann ich das, was meine Interviews angeht, direkt zusagen.


    Nun seid aber auch ihr dran - was interessiert euch, worüber hättet ihr gerne Informationen? Ihr könnt und sollt gerne mitbestimmen, was läuft.
    Das gleiche gilt auch für die Musik - Anregungen werden immer gerne angenommen und sofern möglich umgesetzt.


    Bei mir ist die einzige Einschränkung, dass Schlager eher selten läuft - ist einfach nicht mein Genre - wer dieses Genre mag, kommt aber bei Jack Ffm, meinem lieben Kollegen (zum Bsp. sonntags ab 10 Uhr) voll auf seine Kosten!


    Gestaltet also euer Radio mit ;)


    Wenn ihr tagsüber eher ältere Musik hören möchtet,

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    Das erlebt man sicher nicht alle Tage!


    Bei einem Konzert der Gruppe Kraftwerk meldete sich Astronaut Alexander Gerst - direkt aus dem All!

    Damit nicht genug, auf seinem Tablet spielte er den Song "Spacelab" und sendete damit einen ganz besonderen Gruß an die 7000 Besucher über die Großbildleinwand!

    Damit dürfte die bereits seit 1970 existierende Elektronik-Pop-Band mal wieder neue Maßstäbe der Live-Unterhaltung gesetzt haben.

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    "Man sieht nur mit dem Herzen gut - das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!" - Dieses weltberühmte Zitat stammt von Antoine de Saint-Exupéry und ist zu finden in seinem Werk "Der kleine Prinz".


    Dieses wundervolle Werk wurde dieses Jahr 75 stolze Jahre alt.


    Antoine begann den Kinderklassiker im Herbst 1942, als er großes Heimweh bekam, jedoch nicht nach Frankreich zurück konnte, weil dort der zweite Weltkrieg tobte. Also schrieb er eine Geschichte, die Bilder dazu malte er mit Aquarellfarben.


    Le petit Prince kam im Frühjahr 1943 in die Buchläden, zunächst auf französisch, dann auch auf englisch. Bis heute ist die Geschichte in 180 Sprachen übersetzt worden.


    Antoine de Saint-Exupery verschwand im Sommer 1944 bei einem Flug über das Mittelmeer.


    Noch heute zählt seine Geschichte als wichtiges Plädoyer für Freundschaft und Menschlichkeit.

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    Mit David Safier hatte ich schon früh zu tun, allerdings ohne es wirklich zu wissen. Als regelmäßiger Konsument der ARD-Serie "Berlin Berlin" rund um die quirlige, Chaos-"Lolle" dürfte ich zum ersten Mal in Kontakt mit seinen Werken gekommen sein. Mein erstes Buch von ihm, auf dass mich eine Bekannte brachte, war "Jesus liebt mich", das ich wirklich fesselnd und wunderbar witzig fand - wohl da ich zum christlichen Glauben - sagen wir - einige Fragen hätte, die "ihn" vielleicht verunsichern könnten. ;)


    Ich las dann "Happy family", "Muh" und natürlich auch seinen Klassiker "Mieses Karma". An ein Buch von ihm habe ich mich lange nicht herangetraut, denn ich wusste, dass "28 Tage lang" nicht den typischen Safier-Stil haben würde; es war nämlich keine witzige Geschichte wie er sie sonst schreibt. Dazu jetzt mehr.


    "28 Tage lang" erzählt von ganz besonderen Menschen. Die Titelfigur ist dabei frei erfunden, aber alles was in dem Buch geschieht, haben Menschen so berichtet. Safiers

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    Egon Hoegen starb am 1. Juni 2018. Er wurde 1928 in Düsseldorf geboren und war vor allem bekannt als Sprecher von "Der 7. Sinn", der Sendung rund um das Thema Verkehrssicherheit. Diese wurde von der ARD von 1966 bis 2005 ausgestrahlt und gilt als "Mutter aller Verkehrserziehungssendungen".


    Auch der makabere Spaß "Staplerfahrer Klaus" macht zunächst durch Egon Hoegens seriöse, ernst klingende Stimme den Eindruck einer seriösen Berichterstattung.

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    Fast jeder kennt ihren Namen. Sie wäre heute 89 Jahre alt geworden. Die Nazis nahmen ihr das Leben, obwohl das Mädchen niemals jemandem etwas getan hatte. Ihr Opfer wird niemals vergessen sein und sollte uns stets mahnen, was passiert, wenn wir blind irgendwelchen Machtgierigen folgen. Das Mädchen wurde nicht einmal 16 Jahre alt, denn sie wurde kurz vor Kriegsende von den Nazis in Bergen-Belsen ermordet.

    Die Erinnerungen des jungen Mädchens wurden als "Das Tagebuch der Anne Frank" weltbekannt.


    Miep Gies, einer von vier Helferinnen Anne Franks, ist es zu verdanken, dass das Buch vor dem Zugriff der GESTAPO verschont geblieben ist. Otto Frank, Anne Franks Vater, überlebte den Holocaust als Einziger der Familie und veröffentlichte die Aufzeichnungen seiner Tochter. Damit wurde Annes Vermächtnis zum meistverkauften Taschenbuch und am häufigsten aufgeführten Bühnenstück in den 50er Jahren. In 70 Sprachen übersetzt, wurde das Tagebuch von der UNESCO 2009 in das Weltdokumentenerbe

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    Beim Leben meiner Schwester


    Cast: Cameron Diaz, Abigail Breslin, Alec Baldwin, Jason Patric, Sofia Vassileva, Joan Cusack

    Regie: Nick Cassavetes

    Jahr: 2009 (USA)

    Originaltitel: My sister`s keeper


    Anwalt Alexander Campbell staunt nicht schlecht, als die 11-jährige Anna Fitzgerald bittet, ein Mandat für sie zu übernehmen. Das Mädchen wünscht sich nach etlichen Operationen und Eingriffen endlich Selbstbestimmung über ihren Körper zu erhalten. Sie möchte nicht weiter als "Ersatzteillager" für ihre todkranke Schwester Kate dienen. Einst zu diesem Zwecke nämlich als "Retortenbaby" gezeugt und nach vielen Torturen ihrer Aufgabe müde geworden, fordert sie ihr eigenes Leben leben zu können.


    Wie weit darf eine Mutter gehen, um ihr Kind zu retten? Wieviel darf sie anderen Menschen, in diesem Falle ihrer eigenen Familie zumuten? Der Film nach gleichnamiger Buchvorlage widmet sich diesem Thema aus der Sicht eines 11-jährigen Mädchens. Wie fühlt es sich wohl an, zu wissen, dass man als eine

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